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Haus und Wohnung

Fünf Tipps zum richtigen Lüften im Winter

1. Heizen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus 

Ein stundenlang gekippter Fensterflügel verschafft Ihnen kaum frische Luft, aber eine hohe Heizkostenrechnung. Lüften Sie lieber öfter, dann aber nur für wenige Minuten und bei weit geöffnetem Fenster. Nach dem Duschen und Kochen zusätzlich kurz lüften. Je kälter es draußen ist, desto kürzer kann die Öffnungszeit sein. Stellen Sie während dieser Zeit das Thermostatventil an Ihrem Heizkörper ab.

2. Versperren Sie der Wärme nicht den Weg

Unverkleidete Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber die Gewähr dafür, dass sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, Verkleidungen vor Heizkörpern, ungünstig platzierte Möbel sowie am Heizkörper montierte Handtuchstangen zum Trocknen von Wäsche können bis zu 20 Prozent Wärme schlucken.

3. Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht

Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über hohe Heizkosten. Bedenken Sie immer: Pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund sechs Prozent höheren Energiekosten rechnen.

4. Heizen Sie Ihre Wohnung und nicht den Heizungsraum

Heizkessel, Warmwasserbereiter sowie Heizungs- und Warmwasserrohre müssen perfekt gedämmt sein - Sie wollen ja Ihre Wohnräume erwärmen und nicht den Heizungsraum oder andere unbewohnte Kellerräume.

Nutzen Sie Ihren Heizungsraum als Trockenraum? Dann ist es besser, alles gut zu dämmen und zusätzlich einen Heizkörper zu installieren. Diesen drehen Sie nur auf, wenn Sie tatsächlich Wäsche trocknen.

5. Lassen Sie die Wärme nicht entweichen

Schließen Sie nachts Ihre Rollläden und die Vorhänge, damit die Wärmeverluste durchs Fenster verringert werden. Dämmen Sie, wo immer möglich, auch Ihre Heizkörpernischen. Dadurch lassen sich bis zu vier Prozent Heizkosten sparen.

... und wie ist das mit dem Lüften im Sommer?