Stadtwerke-Langenfeld Wasser

Verbandswasserwerk informiert zum Weltwassertag 2024

Klimawandel erfordert verstärkten Schutz unserer Trinkwasserressourcen

Jedes Jahr am 22. März rufen die Ver­ein­ten Natio­nen zum Welt­was­ser­tag auf. In die­sem Jahr steht er unter dem Mot­to „Was­ser für Frie­den“. Damit soll auf die beson­de­re Bedeu­tung des Zugangs zu Was­ser auf­merk­sam gemacht wer­den. Wenn Was­ser knapp wird oder Men­schen kei­nen Zugang dazu haben, ent­ste­hen in der Regel sozia­le und poli­ti­sche Span­nun­gen. Gera­de des­halb gilt es, die­se kost­ba­re Res­sour­ce beson­ders zu schützen.

Die Städ­te Lan­gen­feld und Mon­heim am Rhein ver­fü­gen glück­li­cher­wei­se über eine sehr gute und zuver­läs­si­ge Was­ser­ver­sor­gung. Grund­sätz­lich gehört die Trink­was­ser­ver­sor­gung in Deutsch­land zu den bes­ten der Welt.

Den­noch ist ein sorg­sa­mer Umgang mit unse­ren Was­ser­res­sour­cen not­wen­dig. Ins­be­son­de­re die Ver­än­de­run­gen durch den Kli­ma­wan­del stel­len auch die Was­ser­ver­sor­ger in Deutsch­land vor neue Her­aus­for­de­run­gen. Gera­de im Hin­blick auf Hit­ze­pe­ri­oden wird es immer wich­ti­ger, die Quan­ti­tät des Grund­was­sers zu sichern. Das Trink­was­ser in Lan­gen­feld und Mon­heim am Rhein wird aus dem Grund­was­ser gewon­nen, das sich in den ört­li­chen Was­ser­schutz­ge­bie­ten aus ver­si­ckern­dem Regen­was­ser bil­det. Anschlie­ßend wird die­ses Was­ser vom Ver­bands­was­ser­werk auf­be­rei­tet, sodass die Men­schen in der Regi­on das Trink­was­ser guten Gewis­sens zu sich neh­men kön­nen. Das Trink­was­ser in Lan­gen­feld und Mon­heim über­zeugt schon lan­ge durch sei­ne her­vor­ra­gen­de Qualität.

Um die kost­ba­re Res­sour­ce Was­ser zu schüt­zen, sei es wich­tig, ins­be­son­de­re mit Trink­was­ser sorg­sam umzu­ge­hen, erklärt Ste­fan Fig­ge, Geschäfts­füh­rer des Ver­bands­was­ser­werks Lan­gen­feld-Mon­heim: „Unse­re Kun­din­nen und Kun­den kön­nen ihren Teil dazu bei­tra­gen, die hohe Was­ser­qua­li­tät zu sichern: So ist es zum Bei­spiel sinn­voll, Wasch- und Rei­ni­gungs­mit­tel spar­sam zu dosie­ren. Medi­ka­men­te gehö­ren nicht in die Toi­let­te, son­dern in den Haus­müll. Da Lan­gen­feld über eine Trenn­ka­na­li­sa­ti­on ver­fügt, ist es auch nicht sinn­voll, Putz­ei­mer in einem Stra­ßen­ab­lauf zu ent­lee­ren, son­dern im Abfluss. Was­ser ein­spa­ren ist wich­tig und an vie­len Stel­len mög­lich – die Spar­tas­te bei der Toi­let­ten­spü­lung bei­spiels­wei­se hilft dabei schnell und einfach.“

Die ver­stärk­ten Nie­der­schlä­ge der letz­ten zwei Jah­re füh­ren zwar jetzt zu einem Anstieg der Grund­was­ser­stän­de. Jedoch kann man davon aus­ge­hen, dass es auf­grund des Kli­ma­wan­dels wei­ter­hin zu stei­gen­den Tem­pe­ra­tu­ren und län­ge­ren Hit­ze- sowie Tro­cken­pe­ri­oden kom­men wird. Die The­ma­tik rund um den Schutz unse­rer Trink­was­ser­res­sour­cen bleibt somit bestehen.

Der sorg­sa­me Umgang mit der kost­ba­ren Res­sour­ce Was­ser dient nicht nur dem Erhalt unse­rer Umwelt, son­dern schont dar­über hin­aus den Geld­beu­tel jedes Einzelnen.

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